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Allergie-Therapie /-behandlung


mit Eigenblut (Gegensensibilisierung)

Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine klassische naturheilkundliche Reiztherapie zur Behandlung von unterschiedlichen Erkrankungen. Eine Eigenblutinjektion führt im Organismus zu einer Zunahme der Immunkörper im Blut. Es kommt so zu einer Resistenzsteigerung des Gesamtorganismus, zu einer Anhebung der allgemeinen Abwehrlage, was die Selbstheilungskräfte des Menschen günstig beeinflusst. Nach einer ausführlichen Anamnese wird aus den verschiedenen Eigenbluttherapien eine, für die Situation des Patienten geeignete, gewählt und gegebenenfalls mit anderen Therapien kombiniert. Auch sollte die Darmflora mitbehandelt werden, denn der Darm trägt einen großen Teil zur Immunabwehr bei.

Wichtig ist vor allem, die Allergie kausal, also ursächlich, zu therapieren. Bei der Hyposensibilisierung wird versucht, den Körper an das vermutete Antigenen zu gewöhnen und damit die Reaktion darauf herabzusetzen oder zu beseitigen. Dies setzt voraus, dass die Allergie-auslösende Substanz bekannt ist. Bei Insektengift-Allergien wird diese Methode mit großem Erfolg eingesetzt. Bei Polyallergikern. (Allergische Reaktion auf mehrere Auslöser gleichzeitig-Kreuzallergien!) dagegen ist die Erfolgsrate eher gering. Hier gilt die Gegensensibilisierung nach Theurer, auch Allergostop I genannt, als eine sehr erfolgreiche Methode. Der große Vorteil dieser modifizierten Eigenbehandlung ist, dass die Allergene nicht bekannt sein müssen, es ist also auch vorher keine aufwendige Allergieaustestung notwendig. Hierbei wird aus dem Blut des Allergikers eine Art Impfstoff hergestellt. Dieser Impfstoff ist umso potenter, je stärker die allergischen Erscheinungen während der Blutabnahme waren. Da das Blut alle notwendigen Informationen enthält, ist eine Allergietestung für die Behandlung nicht notwendig. D. h., mit dieser Methode können auch Allergien unbekannten Ursprungs behandelt werden.

Gleichzeitig empfiehlt sich neben der Gegensensibilisierung (Allergostop I) der Einsatz von Thymuspräparaten zur Beeinflussung des T-lymphozytären Systems. Als Zusatztherapie können außerdem belastete Organe durch Schröpfmassagen und Ohrakupunktur unterstützt werden. Da Allergene grundsätzlich über die Schleimhäute in den Körper hineingelangen, gilt es, diese besonders zu stärken und ihre natürliche Schutzfunktion wieder herzustellen.

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Inhaberin: Lisa Huber
Heilpraktikerin
Osteopathin
Krankenschwester (BScN/USA)
Isnyer Str. 2, 87439 Kempten
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